Für den Stadtjugendring Stuttgart ist die AfD nicht wählbar!

AfD ist nach Ansicht des Stadtjugendring Stuttgart eine rechtsradikale Partei.

In Baden-Württemberg scheinbar moderat, zeigt die AfD in vielen Auftritten Ihrer AnführerInnen ihr wahres Gesicht.

„Nationalistische und totalitäre Ansichten von Frauke Petry, Höcke, Beatrix von Storch und Konsorten haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“, so Jörg Titze, der Vorsitzende des Stadtjugendrings.

„Dass die selbsternannte AfD keine wirklich Alternative für Deutschland ist, haben inzwischen viele Organisationen und Parteien glücklicherweise erkannt.

Seit der Spaltung der AfD ist auch die demokratische Maske der AfD gefallen und inzwischen zeigen die Führungskräfte ungeniert die rechtsradikale und menschenverachtende Fratze dieser Partei“, so Titze weiter.

„Als Stadtjugendring und als freier Träger der Jugendarbeit schließen wir jegliche Zusammenarbeit mit dieser rechtsradikalen Partei aus“, so Jörg Titze, 1. Vorsitzender des Stadtjugendrings.

„Wer die unterschiedlichen Lebenslagen aller Menschen nicht im Blick hat, und zwischen wertig und ungleichwertig unterscheidet, stellt sich abseits jeglichen Demokratieverständnisses. Wer, wie Beatrix von Storch, Menschen, die ihr Zuhause im Krieg verloren haben, als Angreifer bezeichnet und sie mit Schusswaffen daran hindern will, in einem sicheren Land Hilfe zu bekommen, ist jenseits jeden menschlichen Gewissens angelangt“, so Titze weiter.

Ausdrücklich unterstützen wir die Aussagen des katholischen Stadtdekans Hermes vom 2. Februar, der klar Stellung gegen die Politik der AfD bezogen hat.

Es wäre zu wünschen, wenn andere Einrichtungen seinem Beispiel folgen würden.

„Dem Hass und der Ausländerfeindlichkeit versucht der Stadtjugendring im Interesse der Jugend mit allen Kräften in seinen Maßnahmen entgegenzuwirken, bei den Alternativen Stadtrundfahrten und –rundgängen, in der Mitarbeit beim Hotel Silber, in der Beratungsarbeit gegen Rechts oder seit über 30 Jahren in der Interkulturellen Arbeit. Und das hat sich in Stuttgart bewährt“, ergänzt Rainer Mayerhoffer, Geschäftsführer des Stadtjugendrings.

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