Über die AG Großstadtjugendringe

Aus einem seit 1980 jährlich durchgeführten Treffen einiger Jugendringe großer Städte hat sich Ende der 80er Jahre die Arbeitsgemeinschaft der Großstadtjugendringe Deutschlands (im weiteren AG genannt) entwickelt. Die AG trifft sich alljährlich zu einer dreitägigen Konferenz im Frühjahr und zu einem eintägigen Arbeitstreffen im Herbst. Bei Bedarf werden Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen gebildet.

Die AG dient dem gegenseitigen Austausch der beteiligten Jugendringe sowie der Diskussion von Themen, die einer intensiven Auseinandersetzung bedürfen. Im Mittelpunkt stehen dabei der professionelle Erfahrungsaustausch über die aktuelle Arbeit der Großstadtjugendringe sowie die Bearbeitung gegenwärtiger und für die Zukunft relevanter jugendpolitischer Themen unter besonderer Berücksichtigung der Aufgabenstellungen in großen Kommunen.

Die AG äußert sich zu Themen, die ein breites Interesse in der Arbeit der beteiligten Jugendringe einnehmen. Zu veröffentlichende Aussagen werden so prägnant entwickelt, dass sie von bundesweiter Bedeutung sind. Sie richten sich an die jugendpolitischen AkteurInnen mit erheblichem Einfluss (insb. Deutscher Städtetag und Deutscher Bundesjugendring) und an die Fachöffentlichkeit.



Aktuell:



19. - 21. März: Tagung der Großstadtjugendringe
„Aktuelle Herausforderungen für die historisch-politische Jugendbildung“



Vortrag von Prof. Dr. Klaus Ahlheim

Der Austausch über erfolgreiche Projekte in den Jugendringen und neue Aktionsformen gegen Rechts, Möglichkeiten der Herangehensweise an das Thema Zeitgeschichte sowie aktuelle Fragestellungen der historisch-politischen Jugendbildung werden auf der Tagung der Großstadtjugendringe 2010 in München im Mittelpunkt stehen.
Tagungsprogramm hier herunterladen

Den Vortrag von Prof. Dr. Klaus Ahlheim (Berlin) hier herunterladen.

Diskussionsrunde auf der Fachtagung der Großstadtjugendringe





Arbeitstreffen der Großstadtjugendringe 2010



Freitag, 12.11.2010, Beginn 12 Uhr, in der VCP Bundeszentrale in Kassel, Wichernweg 3.
Anreisebeschreibung hier herunterladen



Bundesweite Kindernotruf-Nr. 147



Im 20sten Jahr der UN Kinderrechtskonvention sollten wir auch in Deutschland Initiativen starten, die Kindern einen erleichterten Zugang zur Hilfe und Beratung ermöglicht.

Die Jugendringe der deutschen Großstädte starten deshalb eine Aktion, die eine deutschlandweite Kindernotruf-Nr. fordert.

Nach unseren Recherchen ist die Nr. 147 nicht vergeben.

Die 147 fordern wir deshalb, weil sie auf der Tastatur mit 1 beginnt und in der Anordnung senkrecht für Kinder einfach zu merken ist. Die Schweiz verfügt übrigens schon über einen nationalen Telefonberatungsdienst mit geschützter dreistelliger Nummer 147 nur für Kinder und Jugendliche.

Warum soll dies nicht auch in Deutschland gehen?

In jeder Stadt könnte dann, nach gewählter 147, eine entsprechende Umleitung auf eine lokale Beratungsstelle erfolgen.



Bericht von der Konferenz der Großstadtjugendringe vom 27.03. – 29.03.09



Dokumentation der Konferenz der Großstadtjugendringe in Bochum vom 27. bis 29.März 2009 zum Thema "Kinderarmut"
hier herunterladen (PDF)

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Die Teilnehmer/-innen der Konferenz